Die Versicherung für Sportwagen verlangt eine hohe Selbstbeteiligung

Foto: vwracer/flickr.com

Wer träumt nicht davon, einen schicken Sportflitzer vor der Haustür stehen zu haben? Leider ist es aber nicht damit getan, das Auto zu kaufen. Man muss sich auch rechtzeitig um eine passende Versicherung für Sportwagen bemühen. Während viele Versicherer gute und preiswerte Tarife für Kleinwagen, Limousinen oder sogar Offroader anbieten, tun sie sich bei einer Versicherung für Sportwagen dagegen eher schwer. Es kann unter Umständen recht lange dauern, bis man ein passendes Angebot für die Versicherung für Sportwagen gefunden hat. Besonders, wenn der Kaufpreis des Wagens hoch ist und die PS-Zahl deutlich über dem Durchschnitt liegt, kann es schwierig werden.

Nur wenige Autoversicherer bieten überhaupt eine sogenannte Exotenversicherung, also die Versicherung für Sportwagen an. Die Gründe liegen klar auf der Hand. Das Unfallrisiko bei einem Sportwagen ist statistisch gesehen viel höher und auch der hohe Wert des Wagens löst natürlich eine viel höhere Erstattungsleistung bei einem Totalschaden oder einem Diebstahl aus. Wer sich also mit dem Gedanken trägt, eine Versicherung für Sportwagen abzuschließen, sollte sehr genau vergleichen und auf jeden Fall damit rechnen, dass er eine ziemlich hohe Versicherungsprämie bezahlen muss.

Dies zeigt sich ganz besonders im Bereich der Vollkasko. Während für die Haftpflicht noch die ganz normalen Angaben wie das Alter des Fahrers, die Fahrpraxis, die Schadenfreiheitsklasse und Ähnliches zur Beitragsberechnung ausschlaggebend sind, werden bei der Kaskoberechnung und besonders bei der Selbstbeteiligung andere Maßstäbe angelegt. Die Selbstbeteiligung für die Versicherung für Sportwagen im Bereich der Vollkasko kann hier leicht im fünfstelligen Bereich liegen. Es gibt auch Anbieter, die für die Selbstbeteiligung einen bestimmten Prozentsatz des Fahrzeugwertes veranschlagen.

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